Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Die Spielgemeinschaft wünscht allen ein frohes Fest, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2021!

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COVID-19 und die Zukunft des Schachs

Zunächst die schlechten Nachrichten: (Vereins-)Meisterschaften sowie auch viele Turniere wurden auf Grund der Coronaregelungen aufgeschoben bzw. aufgehoben. Ab wann die neue Saison startet ist bislang unklar. Bitte bleiben Sie gesund!

Die gute Nachricht (sofern man davon sprechen kann, also bitte nicht falsch verstehen: an COVID-19 ist nichts positiv!) ist, dass Schach in den vergangenen Wochen und Monaten einen Boom erlebte, da dieser Sport sehr einfach auch vor dem PC ausgeübt werden kann. Turniere und andere Schachveranstaltungen konnten relativ einfach „online“ abgehalten werden. Ganz so einfach wie es klingt ist es natürlich nicht, da ein Online-Cheatschutz nun zu einem absoluten Muss geworden ist. (Dies war es zwar vorher auch schon; aber Turniere erfordern das höchstmögliche Maß.) Man bedenke: Jedes Handy spielt auf Top-Niveau und jeder gute PC bzw. jedes gute Schachprogramm schlägt menschlische Spieler (selbst die #1) mühelos.

Vom Boom profitiert haben hier online Plattformen, wie z.B.: Twitch. Twitch, welche an sich ähnlich aufgebaut ist wie YouTube, ermöglicht es live Spiele/Turniere zu streamen. Interessierte können einfach mal bei Twitch reinschauen und als Kategorie/Spiel „Schach“ bzw. „Chess“ auswählen. Eine Anmeldung ist, solange man nicht chatten will, nicht erforderlich!

Das nächstgrößere Turnier wird das „Airthings Masters“ Turnier sein, welches vom 26. Dezember bis 3. Jänner (ohne Ruhetag!) veranstaltet wird. Die Durchschnittliche-Elo Zahl beträgt 2761 (!) und ist somit extrem stark besetzt.

Links: Airthings Masters, Twitch

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Frohes Fest und einen Guten Rutsch!

Der Schachverein Perchtoldsdorf wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2020!

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Magnus Carlsen zieht auf und davon

Magnus Carlsen scheint derzeit nicht zu stoppen zu sein. Beim „2019 Tata Steel Chess India Rapid & Blitz“ überflügelte er die Konkurrenz und gewann souverän die beiden Turniere.

Am 2. Dezember beginnt in London das „Grand Chess Tour“ Finale mit Carlsen, Ding Liren, Vachier-Lagrave, Aronian. Das (Final-)Turnier dauert bis 7. Dezember. Danach geht es für die größeren Turniere in den verdienten Winterurlaub, bis am 10. Januar das traditionell sehr stark besetzte „Tata Steel Masters 2020“ in Wijk aan Zee (Niederlande) startet.

Links: Grand Chess Tour, Grand Chess Tour Finale, Tata Steel Chess

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Eva Moser gestorben

Eva Moser, die beste Schachspielerin Österreichs, erlag Ende März ihrer Leukämieerkrankung. Sie war lange Zeit das Aushängeschild des österreichischen Frauenschachsports. Seit 2007 nahm sie in Zusammenarbeit mit Chessbase informative Schach-DVDs auf. Eva Moser wurde nur 36 Jahre alt.

Links: Wikipedia Eintrag, Chessbase, der Standard

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Carlsen im Höhenflug

Beim diesjährigen Grenke Chess Classic konnte Carlsen an „alte“ Zeiten anknüpfen. Mit 1.5 Punkten Vorsprung gewann er das Turnier. Er steht nun bei 2875 Elo Punkten (Live-Rating) und ist nur wenige Punkte hinter seinem Allzeithoch von 2889.

Im Mai, Juni und Juli stehen einige vorzügliche Turniere ins Haus. Angefangen mit dem „1st Grand Prix Series Knockout 2019“ (16-30 Mai); danach das „Norway Chess 2019“ (4-14 Juni); anschließend noch die Grand Chess Tour 2019 (24 Juni – 9 Juli) und als letztes Runde zwei des (Grand Prix Series Knockout 2019 (11-25 Juli). Wir freuen uns schon auf spannende Spiele!

 

Links: Live Chess Rating, Grenke 2019, Fide Grand Prix Serie, Norway Chess, Grand Chess Tour

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Perchtoldsdorf-Mühlengrund-Meidling wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

Für Schachfans geht das Jahr übrigens aufregend zu Ende. Vom 26. bis 28. Dezember, sowie vom 29. bis 30. Dezember werden noch die Schnell und Blitz-Schachmeisterschaften ausgetragen. Mit dabei sind: Carlsen, Nakamura, Aronian, Nepomniachtchi, Anand, Artemiev, Grischuk, Yu Yangyi, Andreikin, Wang Hao, Svidler, Karjakin, Mamedyarov, Giri, Fedoseev, Le, Sjugirov, Mamedov R, Zubov, Morozevich, Gelfand etc.

Auch das neue Jahr startet wieder bravourös: Tata Steel Chess startet wie immer in Wijk aan Zee vom 12. bis 27. Jänner. Mit dabei u.a. Carlsen, Mamedyarov, Ding Liren, Giri, Kramnik, Anand, Nepomniachtchi, Radjabov, Duda, Rapport, Shankland, Fedoseev, Vidit, Van Foreest J.

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Carlsen bleibt Weltmeister

Vom 8. Bis 23. November spielten Caruana und Carlsen um die Schachkrone. Interessant ist dieser Zweikampf aus technischer Sicht: Es spielten Platz 1 und Platz 2 der aktuellen Elorangliste gegeneinander, mit einer Elodifferenz von gerademal 3 Punkten (Carlsen: 2835 zu Caruana: 2832). Der Wettkampf war auf 12 Spiele angesetzt, welche alle mit Remis endeten. Es folgten 4 Schnellschachpartien (25 min + 10 s pro Zug). Da Carlsen allerdings die ersten 3 gewann, lag er uneinholbar vorne und krönte sich daher abermals zum Schachweltmeister. Einen Titel, den er seit 2013 innehat.

Auch wenn die regulären Partien von vielen als „langweilig“ eingestuft wurden, so findet der Autor sie eher „lauernd“. Das Problem meines Erachtens ist die relativ geringer Spielanzahl. Zwölf Spiele sind vergleichsweise wenig. Ein falscher Zug kann den gesamten Wettkampf kosten. Daher sind beide Spieler in den regulären Partien sicherlich nicht „All-in“ gegangen. Anders in den Schnellschachpartien. Hier verrechnete sich Caruana und verlor am Ende nicht nur die Partie, sondern auch den Wettkampf. Ein längerer regulärer Modus, um etwaige Fehler wettmachen zu können wäre sicherlich wünschenswert – auch wenn dies einen längeren Zeitrahmen mit sich bringen würden.

Ein kleines Schmankerl am Rande:  Die nächste Weltmeisterschaft 2020 könnte in Wien ausgetragen werden. Wir würden uns freuen 😊

Links: Wikipedia Artikel, Chess24 Artikel, Chessbase Artikel, Schach in Wien

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Der Schachverein wünscht allen Mitgliedern, (Schach-)freunden und Besuchern ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2018.

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AlphaZero, die neue Art der künstlichen Intelligenz

AlphaZero ist das von Google entwickelte Schachprogramm, welches in einem Match den Computerweltmeister (Stockfish) schlug. Nun, all das wäre eigentlich keine News wert. Computerprogramme entwickeln sich und immer mal wieder krönt sich ein anderes Programm zum Sieger. Doch dieses Mal ist es anders:

Herkömmliche Schachprogramme benutzen ein Eröffnungsbuch, sowie Tablebases und ähnliche Methoden. Im Klartext bedeutet das: Die ersten Züge sind im Computer in einem Eröffnungsbuch eingespeichert. Sprich, eine Art Gedächtnis das den Programmen hilft nicht gleich im ersten Zug Unmengen an Zeit zu verschwenden. Natürlich sind in diesen Eröffnungsbücher eine Vielzahl an Varianten eingespeichert; über jegliche denkbare Eröffnung. Tablebases sind Dateien, die es dem Programm ermöglichen ab einer gewissen Anzahl von x Figuren, die bestmöglichen Züge zu spielen – und das bei jeder denkbaren Konstellation. Sie werden zumeist als „3, 4, 5 oder 6-Steiner“ gehandelt. Exklusive den beiden Königen bedeutet das, dass bis zu 4 weitere Figuren am Brett sein können ohne dass der Computer rechnen müsste. Er hat einfach alle möglichen Variationen an Stellungen und Figuren eingespeichert. Dieses Wissen spielt z.B. das Matt mit Läufer + Springer perfekt, oder das Endspiel Dame gegen Turm (welches im Übrigen nicht so leicht ist wie es sich anhört).

Mit diesem Hintergrundwissen nun zu AlphaZero. AlphaZero kommt ohne jeglichen Zusatzinformationen aus. Das einzige was man „ihm“ mitgab, waren die Schachregeln. Danach spielte das Programm gegen sich selbst. Und das ganze 24 (!) Stunden lang. In diesen Stunden erlernte das Programm z.B. favorisierende Eröffnungen oder taktische Ideen wie Opfer. Nach diesen gerademal 24 Stunden (man kann es einfach nicht oft genug betonen) schlug das Programm den Computerweltmeister Stockfish mit 64:36. Aus 100 Spielen gewann das Programm 28 (25 mit weiß, 3 mit Schwarz), der Rest wurde remisiert (Bedenkzeit 1 Sekunde pro Zug). Der „Alte-Meister“ konnte also nicht mal einen einzigen Sieg verbuchen!

Noch interessanter sind die Kernaussagen dieses Matches:
(1) Da das Programm nicht von Menschen beeinflusst worden ist, haben wir quasi einen objektiven Spezialisten der sich das Spiel ohne äußeren Einflüsse beigebracht hat. Der Wert davon wird ersichtlich, wenn es z.B. nach Eröffnungen geht: konnten Eröffnungen widerlegt werden? Oder viel wichtiger: Stimmen die Eröffnungen die AlphaZero spielt mit unseren Eröffnungskenntnissen überhaupt überein? Glücklicherweise ja, „unsere“ Eröffnungen sind anscheinend nicht so schlecht ;). Es gibt auch einige parallelen bezüglich der Spielstärke: Chess24 berichtet, dass z.B. die Französische Verteidigung mit steigender Spielstärke von AlphaZero nicht favorisiert wird. Dies ist auch im Spitzenschach der Fall, wo diese Eröffnung nur vereinzelt gespielt wird. Ganz anders sieht es natürlich im Amateur Bereich aus. Hier ist diese Eröffnung durchaus sehr beliebt und auch AlphaZero spielte sie auf „niedrigeren“ Stufen, kam jedoch schlussendlich eher davon ab.

(2) Anhand der Mehrzahl an Weiß-Siegen kann man davon ausgehen, dass Weiß tatsächlichen einen Anzugsvorteil hat. Das wird viele zwar nicht überraschen, aber eine „objektive Beurteilung“ fehlte noch. Zwar ist es beim Menschen so, dass Weiß öfter die Spiele gewinnt, jedoch verschwindet dieser Anzugsvorteil mit steigender Elo (Spielstärke). Man befürchtete bereits früh (Anfang 20 Jhdt.), dass es bald zu einer Remisflut im Spitzenschach kommen könnte. AlphaZero hat gezeigt, dass es auch für Schach durchaus noch Luft nach oben gibt.

Ich empfehle jeden sich die Partien im Internet anzusehen. Es ist verblüffend wie AlphaZero spielt – nämlich so gar nicht „maschinell“. Eher wie ein menschliches Genie. Ein Genie, dessen Wert der Züge man erst wesentlich später erkennt. Faszinierend.

 

Links: Chess24 , Chessbase (eng), YouTubeLink (englisch) zu einem Beispielvideo

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World Team Championship 2017

Vom 17. – 26. Juni findet in Khanty-Mansiysk (Russland) das World Team Championship 2017 statt. Am Papier sind die Chinesen sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern die Favoriten (2520 und 2745 Durchschnitt).

Nach 4 Runden führt bei den Frauen Russland (10.5 Punkte) nur knapp vor der Urkaine 10 Punkte). Bei den Herren steht China (11.5 Punkte) an der Spitze vor Russland (10 Punkte)

Links: Offizielle Homepage

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Norway Chess 2017

In den letzten 2 Wochen ging es ziemlich rund im Profi-Schach. Zuerst gewann Carlsen das Blitz Turnier in eindrucksvoller Manier. Mit 7.5/9 hatte die Konkurrenz keine Chance. Zweiter wurde Nakamura mit 5.5/9 und Aronian ebenfalls  mit 5.5./9.

Im eigentlich Match war Carlsen nicht wieder zu erkennen. Er spielte eines seiner schlechtesten Turniere und kam am Ende nur auf Platz 9 von 10! Gewonnen hat  ein alter bekannter: Aronian, vort Nakamura und Kramnik. Kramnik ist nach derzeitiger Live-Elo Liste nur 11 Zähler hinter Carlsen (2822 zu 2811).

Links: Norway Chess

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Mögen die Spiele beginnen – Tata Steel Chess 2017

Wie jedes Jahr beginnt im Januar eines der größten Turniere: das Tata Steel Chess Tournament 2017. Das Traditionsturnier wird in in Wijk aan Zee (NL) zum insgesamt 79-mal ausgetragen. In der „Master“ Gruppe treten folgende Spieler an: Carlsen, Aronian, So, Karjakin, Harikrishna, Giri, Nepomniachtchi, Eljanov, Wojtaszek, Andreikin, Rapport, Wei Yi, Adhiban und Van Wely. Es ist also das erste Aufeinandertreffen von Weltmeister Carlsen mit seinem Herausforderer aus 2016, Karjakin. Das Master-Turnier hat mit einem Elo-Durschnitt von 2751 die Fide-Kategorie 21. Die Spiele beginnen heute (14. Januar bis 29. Januar) ab 12:30 und werden live im Internet übertragen.

Wir freuen uns auf spannende Partien!

Links: Homepage

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Frohe Weihnachten und guten Rutsch!

Die Spielgemeinschaft wünscht allen einen guten Start ins Jahr 2017!

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Carlsen ist der alte und neue Weltmeister

Magnus Carlsen hat es geschafft; er setzte sich gegen Karajakin in einem beeindruckenden Finish durch, welches in die Schachgeschichtsbücher eingehen wird. Zu den Spielen:

Während Spiel 1 eher ausgewogen war, kreierte Carlsen in Spiel 2, die weißen Steine führend, bereits einen Vorteil. Karajakin, der mittleerweile in Zeitnot geraten war verteidigte sich jedoch zäh und konnte nach einigen Zügen ein Remis forcieren.

Im Spiel 3 spielte Carlsen mit Schwarz sehr aggressiv und öffnete früh mit f5 den Königsangriff. Karajakin schaffte es zwar einige Figuren zu tauschen, doch geriert er wieder in Zeitnot. Carlsen manövrierte seinen Turm auf die zweite Linie und entwickelte daraufhin viel Druck. Karajakin machte kurz darauf einen groben Fehlzug und gab die Partie direkt im nächsten Zug auf.

Karajakin musste also das letzte Spiel gewinnen um noch Chancen auf die Weltmeisterkrone zu haben. Carlsen spielte sehr solide mit Weiß, weshalb Karajakin die Partie verschärfen musste. Innerhalb dieser Verwicklungen vergrößerte sich jedoch der Vorteils Carlsen, der schlussendlich mit einem wunderschönen Damenopfer seinen Mattangriff krönte.

Glückwunsch an Magnus Carlsen zur Verteidigung des WM-Titels, aber auch an Karajakin, der einen beeindruckenden Wettkampf zeigte.

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Die Entscheidung wird vertagt…

Nach 12 Runden konnte sich keiner der Kandidaten durchsetzen. Dabei war es richtig spannend: Zuerst umkämpfte Remis, mit beiderlei Chancen. In Runde 8 ging der Herausforderer Karajakin schließlich in Führung. Zwei Runden später konnte Carlsen jedoch ausgleichen. Nun geht es ins Tiebreak.

Das bedeutet konkret:

  • 4 Schnellschach Partien (25+10)
  • Im Falle eines Gleichstandes 5×2 Partien (5+3)
  • Falls noch immer kein Sieger ermittelt wurde, so wird eine Armageddon Partie gespielt, in der Weiß gewinnen muss, da auch bei einem Remis Schwarz gewinnen würde. Als Ausgleich für diese Regel hat Weiß 5 Minuten anstatt 4 Minuten von Schwarz auf der Uhr.

 

Die Partien beginnen in knapp einer Stunde! Karajakin führt in der ersten Schnellschachpertie die weißen Steine.

Links: chess24 Artikel, offizielle Homepage

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Start der Schach-WM 2016!

Morgen beginnt das Match um die Krone im Schach – die WM.

Herausforderer Sergey Karjakin (RUS, in der Live-Elo Liste Platz 9, mit 2772 Elo) spielt gegen den Titelverteidiger Magnus Carlsen (NOR, Platz 1, 2853) in New York City. Das erste Spiel beginnt in knapp 22 Stunden. Interessant an diesem Match ist, dass erstmal zwei Schachgroßmeister der jüngeren (manch einer würde sagen, der Computer-) Generation gegeneinander antreten. Wir freuen uns schon jetzt auf spannende Spiele!

Links: Offizielle Homepage

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Markus Ragger gewinnt das Vienna Chess Open 2016!

Der österreichische GM Markus Ragger gewinnt das diesjährige Vienna Chess Open mit 8.0/9. An zweiter und dritter Stelle folgen der Deutsche Keymer Vincent sowie der Ukrainer Vetoshko Volodymyr, der dank besserer Zweitwertung (beide 7.5/9) den 2ten Platz belegt. Ragger  hat damit in der Live-Elo Liste 10 Punkte gesammelt und liegt nun knapp unterhalb der 2700 Grenze bei 2696.9 Punkten. Wir gratgulieren herzlich und danken allen Teilnehmern

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3 große Turniere: 7th Hainan Danzhou, Dortmund Sparkassen und Bilbao Final Masters

Im Juli stehen 3 große Turniere auf dem Zeitplan. Den Anfang macht das 7th Hainan Danzhou (China), welches vom 7-17 Juli ausgetragen wird. Mit dabei sind folgender Spieler: Ding Liren, Harikrishna, Wang Hao, Yu Yangyi, Bu Xiangzhi, Ivanchuk, Wang Yue, Nepomniachtchi, Leko.

Beim Dortmund Sparkassen Turnier, welches vom 9-17 Juli stattfindet, werden folgende Spieler gegeneinander antreten: Kramnik, Caruana, Vachier-Lagrave, Dominguez Perez, Ponomariov.

Den Abschluss bildet das Bilbao Final Masters (Spanien) vom 13-23 Juli mit Carlsen, Giri, Nakamura, Karjakin, So, Wei Yi.

Wir freuen uns schon jetzt auf spannende Spiele!

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Karjakin gewinnt das Kandidatenturnier!

Sergey Karjakin gewann mit 8.5/14 Punkten das Kandidatenturnier. Er besiegte in der letzten Runde den bis dahin punktegleichen Caruana. Caruana wurde dennoch 2ter, Anand 3ter. Allgemein gesprochen war dieses Kandidatenturnier relativ remisträchtig (zumindest gefühlt). Der große Verlierer hieß Topalov, der nicht in das Turnier gefunden hat. Auch Anish Giri blieb hinter seinen Erwartungen zurück – er verlor zwar kein Spiel, gewann aber ebenso wenige.

Karjakin darf sich nun auf das Duell um die Weltmeisterschaft vom 11-30 November in New York freuen. Der Gegner: Magnus Carlsen.

Links: Kandidatenturnier

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